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Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld

Holger Meyer, seit 2011 Blutspender

Früher war ich aktiver Handballspieler. Nach einem Spiel kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung mehrerer Spieler beider Seiten. Als ich dazwischen gegangen bin hatte ich plötzlich ein Messer im Rücken … Durch viele, viele Blutkonserven bin ich dem Sensenmann wieder von der Schippe gesprungen. Seit meiner Genesung spende ich nun selber Blut. Ich habe einfach das Bedürfnis, etwas zurückzugeben von dem Glück, dass damals so viele Konserven für mich vorhanden waren.

#sinnvollteilen

Fabian Gründler, seit 2013 Blutspender

Seitdem mich meine Frau zum Blutspenden mitgenommen hat, gehe ich regelmäßig spenden um einen hilfreichen und geschätzten Beitrag zu leisten.
Ich fühle mich hier immer gut aufgehoben und bin bei den professionellen und freundlichen Helferinnen und Ärzten in den besten Händen.

#sinnvollteilen

Blutspende
Barometer

A+

drop
Normal

A-

drop
Kritisch

B+

drop
Hoch

B-

drop
Hoch

AB+

drop
Hoch

AB-

drop
Hoch

0+

drop
Tief

0-

drop
Kritisch

Warum jede Blutgruppe etwas besonders ist
Jeder Mensch besitzt ein ganz bestimmtes Blutgruppenmuster, das durch die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) bestimmt wird. Aus diesen unterschiedlichen Mustern der Antigene A und B ergeben sich die Blutgruppen A, B, AB und 0, wobei die Blutgruppe 0 keine Antigene besitzt und die Blutgruppe AB sowohl das Antigen A als auch B. Ergänzt wird die Blutgruppe durch den sogenannten Rhesusfaktor, der entweder positiv oder negativ ist und durch weitere Merkmale.

Somit ergeben sich mindestens acht verschiedene Blutgruppenkombinationen: 0-, 0+, A-, A+, B-, B+, AB- und AB+, die in der deutschen Bevölkerung ganz unterschiedlich vertreten sind.

Wer hilft wem?
Bekommt ein Patient eine Bluttransfusion, müssen die wichtigsten Merkmale von Spender- und Empfängerblut übereinstimmen. Andernfalls kann es zu lebensgefährlichen Komplikationen kommen. Gleichzeitig ist der Rhesusfaktor zu beachten. Für Rhesus-positive Patienten hat er keine Bedeutung, Rhesus-negative Patienten können dagegen nur Rhesus-negatives Blut erhalten. Eine besondere Rolle spielt die Blutgruppe 0, da diese allen Empfängern mit anderen Blutgruppen gegeben werden kann. Blutpräparate von 0 Rhesus-negativen Spendern sind daher auch besonders gefragt, wenn in Notfallsituationen keine Zeit bleibt, um den Patienten vollständig zu untersuchen und schnell das Blut zur Verfügung gestellt werden muss.

Wofür wird mein Blut benötigt?

Bei Krebserkrankungen

Bei Krebserkrankungen

19%

Bei Herzerkrankungen

Bei Herzerkrankungen

16%

Bei Magen- und Darmkrankheiten

Bei Magen- und Darmkrankheiten

16%

Bei Verletzungen

Bei Verletzungen

12%

Bei Leber- und Nierenkrankheiten

Bei Leber- und Nierenkrankheiten

6%

Bei Blutarmut und Blutkrankheiten

Bei Blutarmut und Blutkrankheiten

5%

Bei Komplikationen bei Geburten

Bei Komplikationen bei Geburten

4%

Bei Knochen- und Gelenkkrankheiten

Bei Knochen- und Gelenkkrankheiten

4%

Weitere Einsatzgebiete

Weitere Einsatzgebiete

18%

Blut spenden lohnt sich

Es gibt viele gute Gründe, sich für die Blutspende zu entscheiden.

  1. Für viele Erkrankungen sind aus menschlichem Blut gewonnene Präparate oft die einzige Behandlungs- oder Heilungsmöglichkeit.
  2. Blutspender sind stille Lebensretter, die in kurzer Zeit mit ihrer Blutspende mehreren Menschen dabei helfen können, wieder gesund zu werden. Denn aus jeder Blutspende werden mindestens zwei lebensnotwendige Blutpräparate hergestellt.
  3. Für den Spender bedeutet das regelmäßige Blutspenden auch immer eine Kontrolle der eigenen Gesundheit. Vor jeder Spende prüft der Arzt Blutdruck und Temperatur, außerdem wird der Hämoglobin-Wert des Blutes (roter Blutfarbstoff) ermittelt.
  4. Eine Blutspende ist eine gute Möglichkeit für uneigennütziges, ehrenamtliches Engagement in der eigenen Heimatregion. Denn jede Blutspende kommt auch in der Region der Entnahme zum Einsatz.

Welche Spendearten gibt es?

Zwischen den Arten der Blutspende gibt es zum Teil deutliche Unterschiede, die sich auf die Auswirkungen auf die Spender sowie die Häufigkeit der Durchführbarkeit niederschlägt. Insbesondere werden aus den verschiedenen Bestandteilen des Blutes auch unterschiedliche Blutpräparate gewonnen, die vielfältigen Einsatz finden.
Hier erfahren Sie alles über die verschiedensten Spendearten – denn neben der Vollblutspende gibt es auch weitere Spendemöglichkeiten, wie die Thrombozytenspende.

Die „klassische“ Blutspende: hier werden Ihnen etwa 500 ml Blut entnommen (inklusive der Untersuchungsproben). Das Blut wird später aufbereitet und zu einem Konzentrat aus roten Blutkörperchen („Erythrozytenkonzentrat“) und einem Blutplasmapräparat verarbeitet.

Bei der Blutplättchen- oder Thrombozytenspende wird Ihnen aus einer Vene Blut entnommen, maschinell durch ein Einmalsystem mit Zentrifugenkammer geführt und dort entsteht sozusagen bei dem Durchfluss ein Konzentrat aus Blutplättchen („Thrombozyten“). Die übrigen Blutbestandteile erhalten Sie über eine zweite Vene wieder zurück. Geeignet für eine Blutplättchenspende sind Dauerspender*innen, die ausreichend große Venen haben und deren Blutplättchenzahl im Blutbild mindestens 250 /nl beträgt. Da die Präparate nur 5 Tage haltbar sind, ist eine Thrombozytenspende nur nach Terminabsprache möglich.

Sie müssen operiert werden? Und bei dem geplanten Eingriff besteht eine nennenswerte Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich Blutkonserven benötigt werden? Dann können Sie für Ihre Operation bei uns Eigenblut spenden, vorausgesetzt, Ihr behandelnder Arzt beauftragt uns und Sie sind dafür geeignet, was wir vor der Durchführung mit einer ärztlichen Untersuchung prüfen. Auch für Operationen in anderen Krankenhäusern ist die Eigenblutspende bei uns möglich.

Von Bielefeldern für Bielefelder

Blut spenden gehört zu den guten Taten, die man schnell vollbringen kann. Es ist unkompliziert und tut dem eigenen Körper gut. Trotzdem gehen nur zwischen zwei und drei Prozent der Menschen in Deutschland Blut spenden. Meistens sind es ungeklärte Fragen und dadurch Unsicherheiten, die zögern lassen. Auf dieser Webseite wollen wir versuchen, alle Fragen zu beantworten. Zusätzlich können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen, um Ihre persönlichen Fragen beantwortet zu bekommen.

Ablauf einer Blutspende

Anmeldung

Anmeldung

Die Spenderanmeldung im Blutspendedienst Bethel ist direkt am Eingang. Dort erwarten wir Sie, nehmen Ihren Personalausweis/Reisepass in Empfang und können Sie so im EDV-System aufrufen. Wenn Sie neu bei uns sind, übertragen wir Ihre Personalien aus dem Ausweisdokument direkt in die Blutbank-EDV.

Medizinischer Fragebogen

Medizinischer Fragebogen

In der Anmeldung erhalten Sie dann einen Medizinischen Fragebogen, den Sie im Wartebereich ausfüllen können. Gleichzeitig können Sie sich an unserem Getränkeangebot bedienen (Kaffee, Tee, Säfte, Mineralwasser, Cola etc.).

Ärztliche Untersuchung

Ärztliche Untersuchung

Als nächster Schritt werden ihr Blutdruck, Puls und ihre Temperatur gemessen sowie der rote Blutfarbstoffgehalt aus der Fingerbeere bestimmt. In der ärztlichen Untersuchung wird anschließend festgelegt, ob Sie Blut spenden dürfen.

Blutspende

Blutspende

Während der Blutspende selbst, ruhen Sie auf bequemen Liegen mit erstklassiger Aussicht. Nach dem kleinen Pieks in der Ellenbeuge dauert die Spende etwa 5-10 Minuten.

Vertraul. Selbstausschluss

Vertraul. Selbstausschluss

Sie erhalten bei der Blutspende einen Bogen, den so genannten „freiwilligen Selbstausschluss“. Lesen Sie sich diesen bitte in Ruhe durch. Beantworten Sie ihn nach bestem Wissen mit einem Kreuz an der passenden Stelle. Anschließend werfen Sie ihn in die dafür vorgesehene Box im Ruheraum, bevor Sie den Blutspendedienst wieder verlassen.

Imbiss und Ausspannen

Imbiss und Ausspannen

Nach der Blutspende steht „Ausruhen“ auf dem Programm. Wenn Sie sich wohl fühlen, können Sie in den Ruheraum oder auf die Terrasse gehen und sich bei einem Getränk dort weiter entspannen.

Spender werden

Darf ich überhaupt Blut spenden?

Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 68 Jahren mit einem Körpergewicht von mehr als 50 kg Blut spenden. Ob aus medizinischer Sicht bei Ihnen etwas gegen eine Spende spricht, überprüfen wir immer individuell.
Frauen dürfen während der Schwangerschaft und der Stillzeit kein Blut spenden.

Wie oft kann ich Blut spenden?

Frauen können pro Jahr vier-, Männer sechsmal zur Vollblutspende kommen. Thrombozytenspenden sind bis zu 26 Mal pro Jahr möglich.
Zwischen zwei Blutspenden muss ein Mindestabstand von 56 Tagen liegen. Dies ist wichtig, damit der Körper die gespendeten Blutzellen nachbilden kann.

Kann ich mich beim Blutspenden infizieren?

Nein. Alle bei der Spende verwendeten Materialien sind steril und werden selbstverständlich nur einmal benutzt, sodass eine Ansteckung durch die Spende ausgeschlossen ist.

Was muss ich mitbringen?

Bitte bringen Sie zu jeder Blutspende Ihren Personalausweis oder Reisepass sowie gut eine Stunde Zeit mit. Sie kommen zum ersten Mal zu uns? Dann sollten Sie etwa 30 Minuten mehr einplanen.

Schadet mir eine Blutspende?

Nein. Die entnommene Blutmenge entspricht etwa 1 / 11 Ihrer gesamten Blutmenge. Dies ist für den Körper leicht zu verkraften. Ihr Körper hat das gespendete Blut innerhalb von vier Wochen vollständig erneuert. Jede Blutspende ist ein gutes Training für Ihren Kreislauf.

Welche Formen der Blutspende gibt es?

In der Blutspende Bethel sind sowohl die Vollblutspende als auch die Thrombozytenspende (Blutplättchen) möglich. Bei der Vollblutspende entnehmen wir Ihrem Blut rote Blutkörperchen und Plasma. Diese helfen z. B. zu früh geborenen Kindern, Patienten nach Unfällen, nach Operationen und bei vielen anderen Krankheiten.

Spender werben Spender

Sie sind bereits einer unserer heldenhaften Spender? Dann empfehlen Sie uns weiter! Dafür erhalten Sie ein besonderes Dankeschön – und das sooft Sie möchten und für jeden Geworbenen, der auch wirklich spendet! Am besten begleiten Sie Ihren Geworbenen direkt zu seiner ersten Blutspende in den Blutspendedienst Bethel, denn das hat Vorteile für alle: Ihr*e Freund*in bekommt ein bisschen Unterstützung bei ihrer/seiner ersten Blutspende, und Sie können sich nach ihrer/seiner erfolgreichen Spende sofort vor Ort den Werbebonus aushändigen lassen. Doch am meisten profitiert natürlich der kranke oder verletzte Mensch, der dringend auf die Blutspende angewiesen ist!

Wir freuen uns auf Sie und alle Neuspender!

#sinnvollteilen

Spender werben Spender

Blutspendedienst Bethel

Der Blutspendedienst Bethel am Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) betreibt eine eigene Blutbank. Die Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin, Transfusionsmedizin und Schmerztherapie des EvKB leitet diese Einrichtung. Wir liefern Blut und Blutprodukte für die Patientenversorgung von Kindern und Erwachsenen in unsere Kliniken.

Weiterhin führen wir Eigenblutentnahmen durch. Das heißt: Durch eine Blutentnahme vor einer geplanten Operation können wir Ihr Eigenblut für Ihre Operation zur Verfügung stellen. Selbstverständlich ist die Eigenblutentnahme auch für Operationen außerhalb des EvKB problemlos möglich. Zusätzlich versorgen wir auch umliegende Kliniken und Arztpraxen bei Engpässen mit Blutprodukten.

Tel. 0521 772-79110
E-Mail blutspende@evkb.de

Das Blutspendedienst Bethel Team

Dr. med. Klaus Leimkühler

Dr. med. Klaus Leimkühler

Leitung Blutspendedienst

Dr. med. Christiane Susemihl

Dr. med. Christiane Susemihl

Stellv. Leitung Blutspendedienst

Dr. med. Mathias Kühnen

Dr. med. Mathias Kühnen

Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, spezielle Schmerztherapie, Bluttransfusionswesen

Demyan Shpachenko

Demyan Shpachenko

Facharzt für Anästhesiologie

dr. med. Attila Mandl

dr. med. Attila Mandl

Facharzt für Anästhesiologie

Svenja Düning

Svenja Düning

Medizinisch-technische Assistentin

Ingrid Dziomba

Ingrid Dziomba

Medizinisch-technische Assistentin

Annika Hausfelder

Annika Hausfelder

Medizinisch-technische Assistentin

Andrea Knieps

Andrea Knieps

Medizinisch-technische Assistentin

Brigitte Zingler

Brigitte Zingler

Medizinisch-technische Assistentin

FAQ

Frauen können pro Jahr vier-, Männer sechsmal zur Vollblutspende kommen. Thrombozytenspenden sind bis zu 26 Mal pro Jahr möglich.

Wenn Sie gesund, zwischen 18 und 68 Jahre alt und wenn Sie mehr als 50 kg schwer sind, dürfte in der Regel nichts gegen eine Blutspende sprechen. Eventuelle Einschränkungen der Spendefähigkeit, wie Vorerkrankungen, Auslandsaufenthalte oder ähnliches werden individuell vor der Blutspende geklärt.

Grundsätzlich ja, insbesondere, wenn Sie bereits Blutspendeerfahrung haben und Ihre Gesundheit es zulässt. Einzelheiten können wir hier vor Ort im Arztgespräch klären. Sollten Sie älter als 65 Jahre sein und noch nie Blut gespendet haben, dann ist die erstmalige Aufnahme einer Blutspendeaktivität in der Regel nicht mehr ratsam.

Wenn Sie vor und nach der Spende ausreichend getrunken haben, sind Sie nach etwa 30 Minuten wieder einsatzfähig. Berufe oder Hobbies, bei denen Sie durch Kreislaufstörungen andere gefährden könnten (z. B. Busfahrer, Kranführer), sollen frühestens 12 Stunden nach einer Blutspende aufgenommen werden. Leichte sportliche Aktivität nach der Spende ist unproblematisch, wenn es sich z. B. um Jogging handelt. In jedem Fall sollten Sie am Spendetag keine körperlichen Höchstleistungen anstreben.

Eine Vollblutspende dauert in der Regel zwischen 5 und 12 Minuten. Eine Thrombozytenspende kann bis zu 90 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. In jedem Fall sollten Sie ausreichend Zeit mitbringen, dass Sie nach der Spende noch etwa 30 Minuten bei uns verbringen können.

Nein. Die entnommene Blutmenge entspricht etwa 1 / 11 Ihrer gesamten Blutmenge. Dies ist für den Körper leicht zu verkraften. Ihr Körper hat das gespendete Blut innerhalb von vier Wochen vollständig erneuert. Jede Blutspende ist ein gutes Training für Ihren Kreislauf.

Es steht immer ein notfallmedizinisch geschulter Arzt und ein bestens ausgebildetes Blutspendeteam im Spenderaum zur Verfügung. Auch über die individuelle Spendetauglichkeit entscheidet der Arzt vor Ort. Wünschen Sie ein Arztgespräch? Kein Problem – wir sind gerne für Sie da.

Bei jeder Spende werden Blutdruck, Puls, Temperatur und der rote Blutfarbstoff (Hämoglobin) gemessen. Die Spendetauglichkeit wird darüber hinaus vom Spendearzt anhand des Spenderfragebogens und ggf. eines ärztlichen Gesprächs / einer ärztlichen Untersuchung festgestellt. Die Blutuntersuchungen vervollständigen den medizinischen Check anlässlich einer Blutspende.

Bei der Blutplättchen- oder Thrombozytenspende wird Ihnen aus einer Vene Blut entnommen, durch ein Einmal-Schlauchsystem mit Zentrifugenkammer geführt und dort entsteht sozusagen beim Durchfluss ein Konzentrat aus Blutplättchen („Thrombozyten“). Die übrigen Blutbestandteile erhalten Sie wieder zurück. Geeignet für eine Blutplättchenspende sind Dauerspender*innen, die ausreichend große Venen haben und deren Blutplättchenzahl im Blutbild mindestens 250 /nl beträgt. Da die Präparate nur 5 Tage haltbar sind, ist eine Thrombozytenspende nur nach Terminabsprache möglich.

Die „klassische“ Blutspende: hier werden Ihnen etwa 500 ml Blut entnommen (inklusive der Untersuchungsproben). Das Blut wird später aufbereitet und zu einem Konzentrat aus roten Blutkörperchen („Erythrozytenkonzentrat“) und einem Blutplasmapräparat verarbeitet.

Sie sollen vor der Spende ausreichend gegessen und vor allen Dingen ausreichend getrunken haben. Getränke stellen wir Ihnen hier zur Verfügung. Eine Blutspende wird einfach besser vertragen, wenn Sie zuvor für den Flüssigkeitsausgleich gesorgt haben.

Sie sind bereits eine*r unserer Spender*innen? Dann empfehlen Sie uns weiter! Es ist für uns das größte Kompliment, wenn Sie sich bei uns so gut aufgehoben fühlen, dass Sie weitere Spender für uns werben. Dafür erhalten Sie ein kleines Dankeschön – und das sooft Sie möchten und für jeden Geworbenen, der auch wirklich spendet!

Wir freuen uns auf Sie und alle Neuspender!

Bitte bringen Sie zu jeder Blutspende Ihren Personalausweis oder Reisepass sowie etwa eine Stunde Zeit mit.

Öffnungszeiten

Montag 8:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag 14:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch 10:00 bis 15:00 Uhr
Donnerstag 8:00 bis 12:00 Uhr
Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

Kostenlose Info-Hotline

Tel. 0800 1102007

Kontakt

Haus Gilead I | Burgsteig 13 | 33617 Bielefeld
Tel. 0521 772-79110 | blutspende@evkb.de

Downloads

Handzettel Blutspendedienst Bethel (343 KB)
Rückstellung bei Auslandsaufenthalten (312 KB)

Ihr Weg zu uns

Es gibt unterschiedliche Wege zu uns zu kommen. Der Blutspendedienst Bethel ist im sogenannten Terrassenhaus beheimatet. Wenn Sie vor dem Haupteingang von Haus Gilead I stehen, gehen Sie direkt geradeaus in Richtung Parkdeck. Rechts direkt neben der Schranke zum Parkdeck führt eine Treppe zum Blutspendedienst.
Sie können natürlich auch über den Kantensiek das Terrassenhaus erreichen. Gehen Sie am Kantensiek, zwischen Verwaltungsgebäude und Parkhaus Richtung Parkhauslift. Direkt links daneben führt die Treppe zum Blutspendedienst Bethel oder Sie nehmen den Fahrstuhl, fahren in den sechsten Stock, um von dort direkt zum Blutspendedienst zu gehen.
Parken: Blutspender parken selbstverständlich bis zu drei Stunden kostenlos in unserem Parkhaus.